Unsere Gäste vom 30. Mai bis zum 3. Juni: Frau Bonse und der Michael

Riesige Medizinbälle, Verkehrshüte oder bunte Röhren- Michael Korthaus und Stefanie Bonse machen sich die ungewöhnlichsten Gegenstände zu eigen und präsentieren außergewöhnliche, mitreißende und faszinierende Showeinlagen.

Vom 30. Mai bis zum 3. Juni erobern sie die Bühne im GOP Bad Oeynhausen und entführen die Besucher der aktuellen Show „Quilitz“ in ihre ganz eigene Welt.

Willkommen im Makrokosmos: Die beiden Artisten jonglieren unhandlichen Medizinbälle, wirbeln mit ihnen über
die Bühne und verschmelzen zu einem ästhetischen Gesamtkunstwerk. Beim belgischen Zirkusfestival wurden Michael Korthaus und Stefanie Bonse für diese Nummer mit dem „Prix du Jury de la Presse“ ausgezeichnet.

Aber nicht nur riesige Bälle werden kurzerhand zu den Utensilien der beiden Künstler umfunktioniert. Sie lassen die rot-weißen Pillonen, die jeder aus dem Straßenverkehr kennt, tanzen oder entlocken bunten Röhren mal rockige, mal sanfte Klänge.

Neben ihren gemeinsamen Auftritten stehen die beiden auch solo erfolgreich auf der Bühne. Michael Korthaus erhielt für seine futuristische Jonglage-Nummer zum Beispiel die Bronze-Medaille beim wichtigsten Cirskusnachwuchsfestival der Welt, dem Pariser „Cirque de Demain“.

Stefanie Bonse spielt gekonnt in ihrer Solo-Darbietung mit den Wurfwaffen der Gauchos,  den sogenannten Bolas, lässt sie kreisen und
auf den Boden knallen, so dass percussive Melodien entstehen.

Unser Gast vom 23. bis zum 27. Mai: Detlef Winterberg

Detlef Winterberg versteht es, Acts richtig in Szene zu setzen oder aus vielen Einzelteilen eine perfekte Show zu zaubern. Der Augsburger war schon oft als Regisseur im GOP Bad Oeynhausen zu Gast und verlieh unter anderem Shows wie „FUNtastisch“ das gewisse Etwas. Aber nicht nur hinter den Kulissen fühlt sich das Alroundtalent wohl. Als „Geheimkomiker“ steht er selbst noch gerne im Rampenlicht.

1981 begann er seine Karriere als „Silberner Roboter“ beim Straßentheater, wo er sieben Jahre lang die Menschen alleine oder zu Zweit mit dem Zauberer Frederico de Franken und später als Duo „Ramsch Royal” mit dem Jongleur Oliver Groszer die Zuschauer begeisterte. Von der Straße ging es auf die Bühne der Deutschen
Oper in Berlin, wo er gemeinsam mit Kai Eikermann (bekannt aus dem
WinterWunderVarieté 2011) tanzte.

Nach einer Mimenausbildung in Paris spielte er im französischen Zirkus „Gruss“ mit und gründete den legendären Rockzirkus „Gosh“, ehe er als Stand Up Comedian zehn Jahre lang im deutschsprachigen Raum unterwegs war. Parallell dazu war er bei verschiedenen Projekten immer wieder als Regiesseur tätig. Seit 2007 steht für ihn die Regiearbeit an erster Stelle, trotzdem ist er aber noch im Showgeschäft  aktiv.

Unser Gast vom 16. bis zum 20. Mai: Riccardo Mancini

 

 

 

 

 

 

Riccardo Mancini hat eine unvergleichliche Stimme, mit der er das Publikum in den Bann ziehen kann. Ob als Elvis, Tom Jones oder Udo Lindenberg- das in Italien geborene Stimmwunder kann mehr als 60 Stimmen imitieren und das macht er so gut, dass man meinen könnte, das Original steht direkt vor einem.

Schon mit 14 Jahren versuchte er seinem großen Vorbild, dem King of Rock ´n´ Roll Elvis Presley, nachzueifern und nahm an zahlreichen Castingshows teil. 1979 wurde er dann für sein unglaubliches Talent, Elvis zu imitieren, belohnt und erhielt eine Auszeichnung als  bester Elvis Imitator Deutschlands.

Nachdem er an weiteren Castingshows teilgenommen hatte, belgte er 1980 den ersten Platz und erhielt die Ehre mit dem bekannten Songwriter Chris Andrews zusammenzuarbeiten und eine eigene Schallplatte aufzunehmen.

Nach einem Aufenthalt in Amerika, wo er als Crooner in den Hotels der Hilton Gruppe tätig war, kehrte er zurück nach Deutschland und arbeitete weiter an seiner Karriere als Sänger und Entertainer. Er studierte an der Musikhochschule Köln, belegte Meisterkurse bei Kurt Moll, Carlo Bergonzi und Franco Corelli und eroberte, so ausgebildet, die Opernbühnen der Welt. Auch in Deutschland war er weiterhin ein gefragter Mann: So durfte er zum Beispiel im Jahre 2004 beim „Ball der Sterne“ in Mannheim vor Gästen wie Larry Hagman, Cliff Richard und Geraldine Chaplin sein Können unter Beweis stellen. Im Jahr 2009 war Mancini dann mit der Show „Bella Italia“ im GOP Bad Oeynhausen zu Gast und vermittelte den Zuschauern gemeinsam mit den anderen Künstlern des Ensembles das typisch italienische Lebensgefühl. Ein weiteres Highlight in seiner Karriere, an das er sich gerne zurück erinnert, war der Auftritt beim Opernball in Frankfurt, bei dem er mit drei Arien den Abend eröffnen durfte.

Unser Gast für die Premierenwoche in Bad Oeynhausen: Robeat

Heute feiert die Show “Quilitz” im GOP Bad Oeynhausen Premiere. Für die Premierenwoche hat sich Martin Quilitz daher einen ganz besonderen Gast eingeladen. Vom 10. bis zum 13 Mai wird Beatboxer Robeat uns sein sagenhaftes Können präsentieren:

Robeat ist der junge Shootingstar der deutschen Beatbox-Szene, der nicht nur mit seinem Mund die erstaunlichsten Rhythmen erzeugen kann, sondern darüber hinaus vor allem ein begnadeter Entertainer ist. Der 23 jährige Künstler demonstriert gekonnt, wie ein Mensch nur mit Stimme und Mikrophon ausgestattet, Techno-Beats, Drum’n’Bass-Rythmen und Hip-Hop-Klänge wiedergeben kann

 Robert Wolf alias „Robeat“ wurde 1989 in Stuttgrat geboren und stand bereits mit fünf Jahren auf der Bühne. 2006 begann er dann seine Karriere als Beatboxer und räumte schon ein Jahr später bei der RTL-Show „Das Supertalent“ die Silbermedaille ab. Auch bei den deutschen Beatbox-Meisterschaften landete er auf dem zweiten Platz.

Bevor er mit der Show „Beatz“ durch die GOP Varieté-Theater tourte, machte er einen Ausflug in die Filmwelt und stand für die Kinoproduktionen „Freche Mädchen 2“ und „Die Superbullen“ vor der Kamera.

Im vergangenen Jahr trat er dann gemeinsam mit seinem Kollegen Kai Eikermann beim WinterWunderVarieté im Autohaus Markötter in Gütersloh als Moderationsduo auf und unterhielt dort Abend für Abend das Publikum mit seinem außergewöhnlichen Können.                 

 

 

Mitmenschen!Bevor wir Donnerstag 10.5.12 20.00 mit der “Quilitz”-Show im GOP Bad Oeynhausen starten, hier nochmal Pressestimmen zum Gastspiel in München. Aus Gründen der emotionalen Stabilität des Ensembles haben wir eine Auswahl getroffen:

Süddeutsche Zeitung:

“Extreme ausloten und dabei lässig bleiben
Late-Night, Sidekicks und Improvisation:
Mit “Quilitz” hat das GOP-Variete erstmals die Grenzen des Genres gesprengt…
Quilitz ist witzig, er kann Pointen setzen, charmant die Gäste vorführen, sich liebevoll über das pelzbesetzte, hundekotfreie München lustig machen und sich in einer köstlich-albernen Woodstock-Parodie als besoffener Joe Cocker verausgaben…”

“…der “Quilitz”-Sonnyboy Thomas Janke aus München, Deutschlands jüngster Profijogleur. Mit aberwitzig flinken Händen bringt der 16-jährige Bälle, Keulen und Ringe sowie das Publikum zum Rasen-und das ganz ohne Wackler.”

Abendzeitung

“…sieht man Künstler wie den jungen ukrainischen Handstandmeister Pavel Stankewych, dessen Kraftleichtigkeit in Körperskulpturen fließt- die auch als schwarzer Schatten auf weißer Leinwand eine berührende Eleganz haben.”

“Moderiert wird von Martin Quilitz..ein Dampfquassler, der von Hundehaufen auf russische Oligarchen kommt, funkelnd spontan auf das Publikum reagiert…”

“Das Duo Manducas erweitert den Witz mit einer pumphosigen, schnauzbärtigen und liebevoll parodierenden Hommage an die Kraftkerle des vergangenen Zirkus.”

“…bei der heißen Hula-Hoop-Russin Mila Roujilo, die die Reifen rotieren läßt, bis sie Libellenflügeln gleichen…”

“Wie bei vielen Momenten der Show hätte man Lust, das selber mal auszuprobieren. Man sollte dem Drang nicht nachgeben.”

Tageszeitung

“Turbocasting:
Quilitz gibt den launigen Vater der Kompanie, der bei einer Art Varieté-Casting allerlei skurrile Gestalten begrüßt. Die verruchte Russin Mila Roujilo spielt eine Art Amanda Lear der Hula-Hoop-Reifen. Und die junge Kanadierin Marie Pier Campeau läßt sich ausführlichst über die Bühne schleifen, bis ihr und dem Publikum wohltuend schwindelig ist.

“Zur Premiere glänzte Schauspieler Max Tidof mit einer Nummer, an der er besonders hängt:Rauchen! Im GOP spricht man natürlich von “Kunstrauchen”…”

Münchener Merkur

“Varieté auf hohem Niveau, das durch Quilitz und durch den kalifornischen Zauberer Paul Nathan frisch und modern daherkommt.”

Bild

“Acht junge Künstlers begeistern in einer zweistündigen Show, moderiert von Martin Quilitz. Mit viel Charme und Witz führt er durch das Bühnengeschehen.
Star-Fernsehkoch Stefan Marquardt:”Die Show war klasse!Pavel hat mir am besten gefallen.”