Diese Woche unser Gast: Detlef Winterberg

Vom 25. bis 29. April begrüßen wir als letzten Special Guest in unserer Show “Quilitz” in München: Detlef Winterberg!

Seit 1981 gehört der Augsburger der darstellenden Zunft an und hat in vielen Bereichen Erfahrungen gesammelt: Angefangen mit Straßentheater, allein oder zu Zweit mit dem Zauberer Frederico de Franken und später als Duo „Ramsch Royal” mit dem Jongleur Oliver Groszer, einem Mitbegründer des Scheinbar-Varieté in Berlin.
Gemeinsam mit Kai Eikermann tanzte Detlef Winterberg in der Deutschen Oper Berlin, absolvierte eine Mimenausbildung in Paris, spielte im damaligen französischen Staatszirkus „Gruss” und ist Mitbegründer des legendären Rockzirkus „Gosh”. Über zehn Jahre war er als Stand-Up Comedian im deutschsprachigen Raum unterwegs und führte parallel dazu Regiearbeiten bei verschiedenen Projekten aus.

Seit September 2007 steht seine Regiearbeit an erster Stelle – aber noch immer ist er auch im Showgeschäft aktiv.

In der finalen Woche der Show “Quilitz” in München wird er von Martin Quilitz begrüßt werden. Ab dem 10. Mai ist die Cast dann für 2 Monate im GOP Bad Oeynhausen zu sehen.

Diese Woche unser Gast: Moses Wolff

Vom 18. bis 22. April 2012 begrüßen wir als Special Guest in unserer Show “Quilitz”: Schauspieler und Autor Moses Wolff!

Moses Wolff ist ein Münchner Schauspieler und Autor. Er wirkte in vielen Theater-, Fernseh- und Kinoproduktionen mit, kickte im defensiven Mittelfeld bei der von Lothar Matthäus und Günter Güttler trainierten TV-Fußball-Gurkentruppe “Borussia Banana”, war der Braumeister Helmut Farmbacher bei “Dahoam is dahoam” und steht derzeit in einer Gastrolle für „Herzflimmern – die Klinik am See“ vor der Kamera.

Gemeinsam mit Richard Westermaier erdachte er die Comedyserie „Der Wildbach Toni“, die seit 2009 erfolgreich auf den Online-Portalen des Satiremagazins TITANIC und der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG zu sehen ist. Den Wildbachtoni spielt er selbst. Ausgestattet wird er hierbei vom Trachtenhaus Angermaier. Im September 2011 erschien sein neues Buch „Der Wildbach Toni – ein Bergroman“ bei Goldmann.

Mit Peter Zentner textete er das Musical „Laura und Kieselstein“ (Whale Songs, 2009), zu dem Christian Bruhn die Musik schrieb. Er schrieb einige Liedtexte, u. a. für die Kinder-CD „Ich rap mir die Welt“, das 2009 gemeinsam mit Carolyn Breuer, Sabine Bohlmann, Paulina Bohlmann und Christian Sudendorf entstand (notnowmom records). 2003 erschien zusammen mit SalBan Moses Wolffs Musik-Debutalbum “Verbissenlos” (Oszillation Records), 2007 folgte in Zusammenarbeit mit Hans-Peter Krohn “Perlen vor die Säue” (auf Konstantin Weckers Label Laut & Luise).

Seit 2007 leitet er gemeinsam mit Michael Sailer die wöchentliche Lesebühne “Schwabinger Schaumschläger Show (gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München), bei der er jeden Sonntag moderiert und eigene Texte liest.

Am 21. April wird Moses Wolff von Comedian Detlef Winterberg vertreten.

Diese Woche unser Gast: Christoph Weiherer

Vom 11. bis 15. April 2012 begrüßen wir als Special Guest in unserer Show “Quilitz”: Liedermacher Christoph Weiherer.

Nichts ist wie es bleibt. Und das war schon immer so. Aber Weiherer, der umtriebige Liedermacher mit seiner bayerischen Revolverschnauze, ist da. Und das bereits seit zehn Jahren. Der 32-jährige zieht im gesamten deutschsprachigen Raum von Bühne zu Bühne. Seine Gitarre ist die Maschine gegen die Dummheiten unserer Zeit, seine Lieder sind der Soundtrack zum Widerstand gegen die Großkopferten und seine saukomischen Zwischenmoderationen längst legendär. Ein Liedermacher mit dem Sprachwitz eines Karl Valentin und einer sehr starken Bühnenpräsenz.

Weiherer zeigt uns mit seiner sympathischen, ungehobelten Art und Weise, was bayerisches Liedgut sein kann und muss: liebevoll, lustig, aufrüttelnd, mahnend und gerade. Weiherer schafft es, ohne zu beleidigen, den Finger auf Wunden zu legen und dabei sogar noch Freunde zu gewinnen.

Unsere Gäste diese Woche: Michi Marchner & Juri Lex

Vom 4. bis 8. April 2012 begrüßen wir in unserer Show “Quilitz”: Michi Marchner & Juri Lex.

Die beiden sind die würdigen Nachfolger von Hannesla & Veitl (Toni Bartl & Toni Grasegger), welche ihr Programm „Bairischer Sperrmüll“ 2006 für öffentliche Auftritte eingestellt hatten.

Bereits mit der Einschulung trat bei Michi Marchner die Gitarre in sein Leben. Lukrativ wurde es, als er sich als 19-jähriger seine Urlaube als Straßenmusiker verdiente. 1989 gründete er die Musikkabarettgruppe „Les Derhos’n“ und seit 1994 ist er Trommler und Bassist in der Klezmerband „Massel-Tov“. Seit 2002 hat Michi Marchner zudem ein eigenes Solokabarett.

Juri Lex ist ebenso kein unbeschriebenes Blatt, den Multiinstrumentalisten kennt man hauptsächlich aus der Gruppe „Fei Scho“. Der gebürtige Straubinger besuchte das musische Gymnasium und lernte bei verschiedenen Lehrern zahlreiche Musikinstrumente. 1985 machte Juri sein Abitur mit den Leistungskursen Biologie und Musik (Hauptfach Geige). 1987 zog er nach München und studierte Biologie und Chemie auf Lehramt. Danach war er einige Jahre Gymnasial- und Waldorflehrer.

Im GOP sind die beiden mit ihrer Show „SCRAP – das Wertstofforchester“ bei Martin Quilitz zu Gast.

Unser Extra-Tipp für Familien: In den Osterferien ist ein Kind in Begleitung eines vollzahlenden Erwachsenen in die Show eingeladen!

Diese Woche unser Gast: Michael Dietmayr

Vom 28. März bis 1. April begrüßen wir als Special Guest in unserer Show “Quilitz”: Liedermacher Michael Dietmayr.

Der bekannte Liedermacher und frühere Frontmann der Unterschleißheimer Kult-Band „akzent“ ist seit 2006 als Solokünstler unterwegs. Auf über 250 Konzerten spielte Michi Dietmayr unter anderem mit den Banana fishbones, Blumentopf oder Michael Fitz. Der preisgekrönte Kabarettkünstler gab in München schon Konzerte im Circus Krone, im Schlachthof und war auch im Fernsehen zu sehen.
Nach seinen beiden ersten erfolgreichen Solo-Programmen “Auszeit“ und “Herz im Süden!“ berichtet er nun in „Quilitz“ über seine “Weiber-WG“ und schildert in gewohnt sympathischer und witziger Art und Weise Ausschnitte aus seinem Familienleben.

Diese Symphatie und dieser Witz und nicht zuletzt seine Bühnendynamik machten ihn auch über Bayern hinaus bekannt.